WIRKSAMKEITSTESTS AN CRESCINA

Klinischer Test - Dermatologischen Klinik.

Datum: 15. Juli 1999

Diese klinische Studie belegt die Wirksamkeit von Crescina als Hilfsmittel des natürlichen Haarwuchses und als Präparat, das den Lichtungszustand der Kopfhaut zu reduzieren vermag. Die Studie wurde vom ärztlichen Team einer publiken Dermatologischen Klinik der Heilanstalt im Juli 1999 abgeschlossen.
Im Verlauf der sechsmonatigen Studien wurden 30 freiwillige Probanden, darunter 19 Männer und 11 Frauen im Alter zwischen 20 und 52, der Behandlung unterzogen. Die männlichen Testpersonen wiesen Haarlichtungen bis zum 5. Grad der Hamilton-Skala, die Frauen bis zum 3. Grad der Ludwig-Skala auf. Die rechte Seite der Kopfhaut wurde mit der Lotion Crescina, die linke Seite mit einer Scheinlotion behandelt.
Nach zweimonatiger Behandlung konnte an der mit Crescina behandelten Kopfhautpartie ein Nachwuchs festgestellt werden, der für gut bei 13 von 30, für zufriedenstellend bei 13 von 30 und für gering bei 4 von 30 Testpersonen befunden wurde. Daraus geht hervor, dass nach zwei Monaten bei allen behandelten Testpersonen ein Ergebnis verzeichnet werden konnte. Bei 86,6% wurde das Resultat zwischen zufriedenstellend und gut eingestuft.

Nach 4 Monaten wies die klinische Studie einen wie folgt eingestuften Nachwuchs aus:
- gut bei 21 von 30 Testpersonen
- zufriedenstellend bei 7 von 30 Testpersonen
- gering bei 2 von 30 Testpersonen.

Nach 4monatiger Behandlung wurde bei 93,3% der behandelten Testpersonen ein für zufriedenstellend bis gut befundenes Nachwuchsergebnis bestätigt.

Nach 6 Monaten wurde folgende Resultate ermittelt:
- guter Nachwuchs bei 25 von 30 Testpersonen
- zufriedenstellender Nachwuchs bei 5 von 30 Testpersonen.

Das bedeutet, dass der gesamte Kreis der freiwilligen Probanden von zufriedenstellend bis gut reichende Resultate verzeichnet hat. Das an der mit dem Placebo behandelten Kopfhautpartie erreichte Resultat wurde als belanglos oder gering klassifiziert. Im Laufe der klinischen Studie wurden jedoch nicht nur die Nachwuchsbefunde klassifiziert, sondern auch diejenigen, die sich auf die Widerstandskraft und den trophischen Zustand des Haars und den Lichtungsgrad beziehen.
- Widerstandskraft des Haars nach 6monatiger Behandlung: gut bei 27 von 30 Testpersonen, zufriedenstellend bei 3 von 30 Testpersonen.
- Trophischer Zustand des Haars nach 6monatiger Behandlung: gut bei 28 von 30 Testpersonen, zufriedenstellend bei 2 von 30 Testpersonen.
Der Vergleich des Lichtungszustands verdient eine gesonderte Erwähnung, da er eine größere Relevanz hat (insofern diese ihm von den Testpersonen beigemessen wird) und stark diversifiziert ist, da die Testpersonen voneinander extrem verschiedene Ausgangssituationen aufwiesen.

- 5 von 30 Testpersonen waren anfänglich von verbreiteter Kahlköpfigkeit im Anfangsstadium betroffen: Nach 6 Monaten hatte sich der Lichtungsgrad aller 5 Testpersonen soweit gebessert, dass er als Kahlköpfigkeit im Anfangsstadium eingestuft werden konnte.
- 3 von 30 Testpersonen waren anfänglich von Kahlköpfigkeit im Anfangsstadium (2 gemäß Grad 4 der Hamilton-Skala, 1 gemäß Grad 2 der Ludwig-Skala) betroffen: Nach 6 Monaten rückten alle 3 in den als starken Lichtungsgrad bezeichneten Zustand auf.
- 10 von 30 Testpersonen waren anfänglich von starkem Haarschwund (6 gemäß Grad 3 der Hamilton-Skala, 4 gemäß Grad 2 der Ludwig-Skala) betroffen: Nach 6 Monaten rückten alle in den als leichten Lichtungsgrad bezeichneten Zustand auf.
- 9 von 30 Testpersonen waren anfänglich von diffusem Haarschwund (5 gemäß Grad 2 der Hamilton-Skala, 4 gemäß Grad 1 der Ludwig-Skala) betroffen: Nach nur 4 Monaten rückten alle Testpersonen in den als leichten Lichtungsgrad bezeichneten Zustand auf.
- 3 von 30 Testpersonen waren anfänglich von leichter Haarlichtung (gemäß Grad 1 der Ludwig-Skala) betroffen: Nach nur 4 Monaten bildete sich die Haarlichtung bei allen 3 Testpersonen komplett zurück.


Der Chefarzt der Dermatologischen Klinik drückte sich bei der abschließenden Gesamtauswertung nach 6monatiger Behandlung folgendermaßen über den Lichtungszustand aus: Gut bei 21 Testpersonen, zufriedenstellend bei 9 Testpersonen.
Bemerkenswert ist außerdem, dass sich der Lichtungszustand bei 50% der Probanden bereits nach nur 2monatiger Behandlung gebessert hatte.

Labosuisse

 

Klinisch-instrumentaler Test am Institut für Chemische Forschungen und Bioengineering (Mailand)

Datum: 5. Mai 1999

Der Test, der “Klinische Studie zur Auswertung der von einer Haarlotion (Crescina) entfalteten Aktion bei von Haarschwund infolge von Alopecia androgenetica und/oder Defluvium capilliti betroffenen Probanden”, getitelt war, wurde an einer Gruppe von 25 Freiwilligen, darunter 14 Frauen und 11 Männern im Alter zwischen 23 und 45, durchgeführt, die von Alopecia androgenetica gemäß Grad 1-2 der Ludwig-Skala bzw. gemäß Grad 2-3 der Hamilton-Skala und/oder an Defluvium betroffen, sonst in gutem Gesundheitszustand waren und ihre Einwilligung gegeben hatten. Für den Abschluss der Behandlung haben sich 22 der 25 anfänglichen Probanden entschieden.

1-

Kurz dargestellt, bestanden die Zielsetzungen des Tests in der klinischen Auswertung mittels instrumentaler Untersuchungen der von Crescina gezeigten Wirksamkeit (und Verträglichkeit) hinsichtlich des Haarnachwuchses je nach den unterschiedlichen Lichtungserscheinungen infolge von Alopecia androgenetica und/oder Defluvium.
Getestete Hautpartie: Kopfhaut.

 

2-

Methode: Jeden zweiten Tag verabreichte Behandlung während 90 Tagen.
Instrumentalmessungen nach einem Monat, zwei, drei Monaten (Sebum, Hydratisierung, pH) zur Auswertung von:

1) Grad der Alopecia und/oder des Defluviums,
2) Seborrhoegrad der Kopfhaut und des Haars,
3) Aspekt der Schuppen,
4) Zupftest.

Bei Behandlungsausgang und -abschluss wurden außerdem vorgenommen:

- Rasur und fotografische Aufnahme des für die elektronische Zählung der nachwachsenden Haare bestimmten Kopfhautareals
- fotografische Aufnahme eines von Alocepia betroffenen Areals
- Entnahme von Haarproben zwecks morphologischer Untersuchung mittels optischer Mikroskopie des Zustands von Bulbus, Schaft, Dichte und Glanz des Schaftes.

 

3-

Testresultate
Die Testresultate sind anhand von entsprechenden Grafiken und Tabellen dargestellt.

* Gut verträgliche Behandlung: Weder Reizungen noch Allergien.
** Statistisch relevante Vermehrung der wachsenden Haare, festgestellt mittels elektronischer Zählung in Höhe von 13% gegenüber dem Ausgangswert.
*** Um 33% weniger entnommene Haare mittels Zupftest, was auf eine erhöhte Zugfestigkeit hinweist.
**** Bulben unter dem optischen Mikroskop: Vermehrung der Bulben in der Anagenphase (Wachstumsphase der neuen Haare) von 3,7 auf 25,9% der entnommenen Bulben, Abbau der Bulben in der Telogenphase (Ruhe- bzw. Ausfallphase) von 81,5% auf 57,7% der entnommenen Bulben.
***** Morphometrische Analyse: Zunahme des durchschnittlichen Haardurchmessers um 11,2% im Vergleich zum Ausgangswert.
****** Instrumentale Auswertungen: Keine belangvollen Veränderungen der sebometrischen Durchschnittswerte, signifikante Zunahme der Hydratisierung.
******* Klinische Auswertungen - Statistisch relevante Schuppenverminderung bei 66,7% der Fälle in Bezug auf die Menge und bei 57,1% der Fälle in Bezug auf die Fettigkeit. Keine signifikanten seborrhoischen Veränderungen der Kopfhaut und des Haars.

Die Fotogramme der von Alocepia betroffenen Areale verdeutlichen einen Stillstand des Haarausfalls (an keinem Probanden wurde eine Verschlechterung festgestellt) und einen Haarnachwuchs in 45% der Fälle.

 

4- Schlussfolgerungen
Die nach 3monatiger Behandlung mit dem Produkt Crescina an Testpersonen mit unterschiedlich starkem Haarschwund erzielten Ergebnisse
belegen eine auf den Haarausfall ausgeübte Aktion bzw. seinen Stillstand und einen durch die Behandlung selbst bewirkten Haarnachwuchs. Keine Veränderung der Hautflächenparameter.

 

Klinisch-instrumentaler Test am Institut für Chemische Forschungen und Bioengineering, (Mailand)

Datum: 20. Februar 2001.

Der Test, der “Klinische Studie zur Auswertung der von einer Haarlotion (Crescina) entfalteten Aktion bei von Haarschwund infolge von Alopecia androgenetica und/oder Defluvium capilliti betroffenen Probanden”,getitelt war, wurde an einer Gruppe von 42 mit Crescina behandelten Testpersonen im Rahmen einer umfangreicheren Studie an 84 Testpersonen zwecks eines Vergleichs von Crescina mit einem anderen nach den gleichen Bestimmungen verwendeten Bezugsprodukt durchgeführt.
Anwendung: Direkt auf die Kopfhaut an den am stärksten gelichteten Stellen mittels sanfter Massage bis zum kompletten Einziehen aufgetragene Lotion (2,5 ml).
Bei der Ausgangssituation (T0), nach zwei (T2) und nach drei Monaten (T3) wurde jeweils ein Phototrichogramm aufgenommen.
Außerdem wurde in jedem der drei Zeitabschnitte (0, 2, 3) ein Foto eines von Alocepia betroffenen Areals aufgenommen.
Probanden. 42 Freiwillige, darunter 24 Frauen, 18 Männer. Betroffen von unterschiedlichem Alopecia-Grad: 1-2 der Ludwig-Skala die Frauen, 2-3-4-5 der Hamilton-Skala die Männer. Im Laufe der Behandlung gab es 5 Ausfälle.
Es blieben 37 protokollierte Probanden übrig.

- Testresultate
Phototrichogramm an Testpersonen mit diagnostiziertem Defluvium.

* Statistisch relevanter Anstieg der durchschnittlichen Haarvermehrungsquote in der Anagenphase: Von 27 auf 61%.
** Zum Test herangezogene Probandinnen unabhängig von der Aufnahmediagnose: >Hochsignifikante Haarvermehrungsquote in der Anagenphase bereits nach 2 Monaten (T2) von 20% auf 55% und nach 3 Monaten (T3) von 20% auf 50%.
*** Zum Test herangezogene Probandinnen mit diagnostizierter Alocepia: Statistisch signifikante Haarvermehrung in der Anagenphase bereits nach 2monatiger Behandlung von 17% auf 48%.
**** Zum Test herangezogene Probanden mit diagnostiziertem/r Defluvium/Alocepia 2.,3. und 4. Grades der Hamilton-Skala: Signifikanter Anstieg der durchschnittlichen Haarvermehrungsquote in der Anagenphase nach 3 Monaten: Von 27% auf 56%.
Deutlicher bei Männern mit diagnostiziertem/r Defluvium/Alopecia 2. und 3. Grades.
***** Zum Test herangezogene Probanden mit diagnostizierter Alocepia 2. und 3. Grades der Hamilton-Skala: Prozentuelle Vermehrung der Haare in der Anagenphase nach 2 Monaten von 35% (T0) auf 69% (T2), nach 3 Monaten auf 83% (T3).
****** Haardurchmesser: Statistisch relevante Zunahme des Haardurchmessers (von 0,080 mm auf 0,090 mm nach zwei Monaten, auf 0,095 mm nach 3 Monaten) bei den Testpersonen mit diagnostiziertem Defluvium.
******* Visuelle fronto-parietale Auswertung: Die vom Stirn-Scheitelbereich aufgenommenen Fotos zeigen deutlich, dass Crescina bei 41% der behandelten Fälle eine Besserung der Ausgangssituation herbeigeführt hat. Die Aufgliederung nach Geschlecht bekräftigt dieses Gesamtbild.
Bei keiner Testperson wurde eine Verschlechterung der Ausgangssituation festgestellt.

 

- Schlussfolgerungen
Crescina ist in der Lage, eine trophische Wirkung auszuüben, d.h. den Haarwuchs bei von Haarlschwund verschiedener Art betroffenen Personen anzuregen.
Bei Personen mit diagnostiziertem Defluvium: Besserung nach zweimonatiger Behandlung.
Bei Personen mit diagnostizierter Alopecia: Vermehrung der Haaranzahl in der Anagenphase im Vergleich zur Telogen-/Katagenphase. Sowohl an Frauen als auch Männern festgestellter Effekt.

Labosuisse

 

EINIGE WÄHREND DEN TESTS AUFGENOMMENE FOTOS

KLINISCHE STUDIE ZUR AUSWERTUNG DER VON EINER HAARLOTION ENTFALTETEN AKTION BEI VON HAARSCHWUND INFOLGE VON ALOCEPIA ANDROGENETICA UND/ODER DEFLUVIUM BETROFFENEN PROBANDEN - INSTITUT FÜR KLINISCHE FORSCHUNGEN UND BIOENGINEERING.
FOTOGRAFISCHE AUFNAHMEN WÄHREND DER ELEKTRONISCHEN ZÄHLUNG DER HAARE.

Freiw. Nr.
14
Anfangsbuchstaben
LBM
Geschlecht
M
Alter
35
Vermehrung %
45%

 

EINIGE WÄHREND DEN TESTS AUFGENOMMENE FOTOS

KLINISCHE STUDIE ZUR AUSWERTUNG DER VON EINER HAARLOTION ENTFALTETEN AKTION BEI VON HAARSCHWUND INFOLGE VON ALOCEPIA ANDROGENETICA UND/ODER DEFLUVIUM BETROFFENEN PROBANDEN - INSTITUT FÜR KLINISCHE FORSCHUNGEN UND BIOENGINEERING.
FOTOGRAFISCHE AUFNAHMEN EINES VON ALOCEPIA BETROFFENEN AREALS (HAARANSATZLINIE IM RECHTEN STIRN-SCHLÄFENBEREICH).

Freiw. Nr.
2
Anfangsbuchstaben
CR
Geschlecht
F
Alter
54
Labosuisse

 

 

"IN VITRO" TEST

Effects of Crescina® on human primary epidermal and dermal cells -
Investigators: V C Biotechnology

Aim of project
It has been tested a preparation formed by the nucleus of Crescina hair treatment active principles in an aqueous solution and with the following composition: aqua, glycerin, lysine hydrochloride, acetyl cysteine, glycoproteins.

The objectives of this project were the following:

Objective 1
We investigated effects of Crescina on human primary keratinocytes and fibroblast cell proliferation

Objective 2
We investigated the effects of Crescina on protein synthesis in human in primary human keratinocytes and fibroblasts.

Abbreviations used
NHEK: Normal human epidermal keratinocytes
NHDF: Normal human dermal fibroblasts
SD: Standard deviation
MV: Mean value

Study protocol

Objective 1

Cell Cultures. Primary human keratinocytes and fibroblasts were obtained from Promocell (Heidelberg, Germany). Cells were maintained in specific growth medium supplemented with growth factors and seeded in 96 well plates (10 000 cells/well) for determination of cell proliferation and in 24 well plates for protein synthesis. Cells were treated for different period of time (24, 48 and 72 hours) with increasing concentrations (0.031, 0.062, 0.125, 0.25, 0.5% w/v = 310 µg/ml, 620.5 µg/ml, 1.25 mg/ml, 2.5 mg/ml, 5 mg/ml provided as 0.31 µl, 0.62 µl, 1.25 µl, 2.5 µl, 5 µl) of a solution of Crescina. Medium was removed before stimulation and replaced by fresh medium without growth factors. The growth factor supplements, as well as the growth factors PDGF (platelet derived growth factor) and FGF (fibroblast growth factor), were used as positive controls. Not-treated cells have been used as negative control.

Determination of cell proliferation.
Fibroblasts or keratinocytes were incubated with Crescina for 24 h, 48 h, and 72h. Each dose (see above) was tested 16 times (8 wells on 2 plates with two different methods).
Proliferation of primary fibroblasts/keratinocytes was determined by:


1) Determination of DNA incorporation (dBrU) using a cell proliferation assay from Amersham-Pharmacia .
Incorporation of 5-bromo-2'-deoxyuridine (BrdU) into newly synthesized DNA permits indirect detection of proliferating cells with labelled anti-BrdU antibodies thereby facilitating the identification of cells that have progressed through the S-phase of the cell cycle during the BrdU labelling period. The BrdU labelling method is a widely used method to measure proliferation of keratinocytes (Yano et al., 2004) and fibroblasts (Nasonova et al., 2004).
2) AlamarBlue staining (Biosource). AlamarBlue is a redox indicator that yields a colorimetric change and a fluorescent signal in a response to a metabolic activity. The compound is non-toxic, soluble and stable in tissue culture medium, and is used for the quantitative measurement of proliferation and viability of cells. The AlamarBlue assay incorporates a fluorometric/colorimetric growth indicator based on detection of metabolic activity. Specifically, the system incorporates an oxidation-reduction (REDOX) indicator that both fluoresces and changes colour in response to chemical reduction of growth medium resulting from cell growth. As cells grow, innate metabolic activity results in a chemical reduction of AlamarBlue. Continued growth maintains a reduced environment while inhibition of growth maintains an oxidized environment. Reduction related to growth causes the REDOX indicator to change from oxidized (non-fluorescent, blue) form to reduced (fluorescent, red) form.
This colorimetric reaction was determined by an ELISA reading measuring the intensity of the red colour as marker of the increased AlamarBlue reaction. This colorimetric determination of colour intensity is expressed as arbitrary units, since there is no direct transaction to other metric systems possible. The increase of cell proliferation or metabolism has then to be expressed in comparison to untreated control cells. The AlamarBlue method is commonly used to determine proliferation (Voytik-Harbin et al., 1998) and cell viability (Ihalin et al., 2003) of keratinocytes and fibroblasts.

Objective 2:

Determination of protein content.
Human primary keratinocytes or fibroblasts from human skin origin were seeded in 24 or 6 well plates and incubated with the Crescina (5 doses see above) for different times (24, 48 and 72 hours) with n = 4. After cell treatment, cells will be washed with phosphate buffered saline (PBS) and lysed in 1.3 x SDS (sodium dodecyl sulfate)-containing sample buffer without DTT containing 100 µM orthovanadate (Laemmli, 1970). Lysates will be homogenized by repeated passage through a 26-gauge-needle. Protein contents will be measured using the bicinchoninic acid method (BCA protein determination kit from Pierce, distributed by KFC Chemikalien, München, Germany) according to the manufacturer’s instructions (standards (bovine serum albumine, Sigma) ranging form 0.2 µg/µl to 4 µg/µl; optical density read at 570 nm). This method is a well established method to determine protein content and was part of at least 20 high impact publications from our group (e.g. Akundi et al., 2004).

Deviations:
To obtain more valid data in fibroblasts, additional experiments were performed using less cell numbers (1 000 and 5 000), and two additional time points.


Results and Discussion

Determination of cell proliferation.
On human keratinocytes experiments, at all tested time points 24, 48 and 72 h, Crescina had no effect on DNA synthesis as measured by dBrdU incorporation.
In contrast, Crescina revealed to increase the reaction of AlamarBlue. This effect was significant, suggesting that Crescina has an effect on cell viability (underlining values > 100% of metabolic activity) compared to non-treated cells (negative control) which cell vitality was considered as 100%. The effects were especially evident with 0.5% of the product Crescina with a maximum value of + 55% at 24 h (Fig. 4) and with 0.25% of the product Crescina with maximum values of + 56.3% at 48 h (Fig. 5) and + 61.6% at 72 h. Furthermore, our data suggest, that Crescina increases the metabolic activity of cells by increasing cellular energy levels.

At all tested time points fibroblastic DNA synthesis was not affected by Crescina, even if it’s possible to notice a quite moderate effect on DNA synthesis as measured by dBrdU incorporation (maximum value + 5.1% with 0.25% of the product Crescina after 48 h) in comparison with non-treated cells.
In the fibroblast experiments using the AlamarBlue method, additional experiments were performed using an inferior number of cells (1 000 and 5 000 cells/well) and two additional time points (4 and 6 h) just to obtain data of major validity. The use of 10 000 cells as starting point did not gain significant data since the fibroblasts are rapid proliferating cells and therefore cell proliferation and metabolism was probably maximal and not further increasable with this amount of cells suggesting that cell metabolism was already decreased due to cell to cell interaction lowering the proliferation rate of the cells.
In the AlamarBlue assays with 1 000 cells/well, Crescina showed a quite moderate increase of metabolic activity, compared to the negative control, after 4 and 6 h with maximal values of + 14.5 % and + 20.5% respectively, both with 0.5% of Crescina.
Very potent effects were obtained after 24, 48, and 72 h (Figs. 13-14) with maximal increase in the metabolic activity of + 58.5% with 0.125% of Crescina at 24 h, + 111.4% with 0.25% of Crescina at 48 h and + 195.7% with 0.5% of Crescina at 72 h, compared to negative control.
Furthermore, in the AlamarBlue assays determining the Crescina effects on cell proliferation with 5 000 cells/well, Crescina showed an increase in the metabolic activity, compared to non-treated cells (negative control), 4 and 6 h with maximal values of + 33.1% and + 36.5% both with 0.5% of Crescina.
Very potent effects were detected after 24, 48, and 72 h (Figs. 18-19) showing an increase in metabolic activity of + 80.3% with 0.0625% of Crescina at 24 h, + 119.3% with 0.5% of Crescina at 48 h, and + 91.4% with 0.5% of Crescina at 72 h, all of them compared to negative control.
In this way, Crescina increased AlamarBlue reactivity when 5 000 cells were seeded but not as potent as with 1 000 cells per well.
Only slight effects were visible after 24 h, when 10 000 cells where seeded (+ 20.2% with 0.5% of Crescina), and no effects after 48 and 72 h (Fig. 20), suggesting that the proliferation and the viability of cells is not further increasable after later time points. This indicated, that the number of cells is critical for obtaining effects of Crescina and that the number of 10 000 cells is to high to induce cell viability by possible cell to cell interactions occurring in confluent cell layers.

Determination of protein content.
Determination of protein content performed using keratinocytes revealed that, compared to non-treated cells, Crescina increased protein content (+ 160.3%) at the dose of 0.125% of Crescina at 24 h, at the doses of 0.0625% (+ 242.1%) and 0,125% (+ 206.8%) after 48 h and, at least, after 72 h with 0.25% of Crescina it’s possible to notice an increase of protein content of + 73.9% (Fig. 23, 24).
No increase in protein content was visible in fibroblasts after 24 h, but a slight increasing effect after 72 h: + 51.4% with the exposition at 0.125% of Crescina.

Conclusions

Determination of cell proliferation.
Using human keratinocytes, the preparation Crescina had no effects on DNA synthesis as measured by dBrdU incorporation at all tested time points 24, 48 and 72 h.
However, Crescina increased the metabolic activity of cells by increasing cellular energy levels as revealed by the reaction of AlamarBlue.
Using human fibroblasts, Crescina had no effect on DNA synthesis as measured by dBrdU incorporation at all tested time points 24, 48 and 72 h.
In the AlamarBlue assays, very potent effects were obtained after 24, 48, and 72 h with an increase in the metabolic activity compared to non-treated cells .
Our data suggest that due to its positive effects on cell viability and metabolism as shown by the AlamarBlue assays, Crescina should also increase the cell number. Furthermore, we conclude that the treatment with Crescina increases cell life, finally resulting in increased cell numbers, if compared to untreated cells, which have a more rapid cell turnover. This increase in cell numbers in Crescina treated cells, will not increase DNA synthesis as observed in this study.

Determination of protein content.
Determination of protein content in keratinocytes revealed that Crescina increased protein content considerably after 24 h (+ 160.3%) and 48 h (+ 242.1%) compared to negative control.
In fibroblasts, a slight increasing effect was visible after 72 h (+ 51.4%) compared to non-treated cells.
The difference in the total protein content between keratinocytes and fibroblasts is due to the differences in the total cell volume between the epithelial keratinocytes and the smaller fibroblasts.
Therefore, the protein content has not increased in consequence of the pro-proliferative effect of Crescina, but it might be increased due to increased cell viability. This fits to the hypothesis that Crescina promotes cellular metabolism.

Finally, we demonstrated that preparation Crescina increased cell metabolism and therefore might act as a cell protective and energizing hair treatment.

Figures

 

Labosuisse

DIE WIRKSAMKEITSBESTÄTIGUNGEN VON CRESCINA

Labo hielt es im Hinblick auf ihre Forschung, die Werbung und die Handelspolitik für richtig und angemessen, den Markt zu befragen, um die Meinung der Primärkundschaft – Apotheker – und der Endanwender – Verbraucher – über die Produktgüte und ihren Zufriedenheitsgrad einzuholen. Die Umfragen haben überdurchschnittlich positive Ergebnisse ergeben.

A) Wirksamkeitsbestätigungen seitens der Apotheker

Labo hat direkte Aussagen der Apotheker über die Produktgüte und die Zufriedenheit ihrer Kunden zusammengetragen. Eine repräsentative Stichprobe der Zielgruppe bildeten die 497 über das ganze Land gestreuten Apotheken.
Die befragten Apotheken hatten einen folgendermaßen konzipierten Fragebogen abzustempeln und zu unterzeichen:

1. Haben Sie Crescina Ihren Kunden empfohlen?
2. Haben Ihre Kunden Resultate in Form eines Haarnachwuchses an den gelichteten Stellen verzeichnet?
3. Bemerkungen zur Qualität des Präparats Crescina
4. Erwähnenswerte Sonderfälle.

Frage Nr. 2 (“Kundenresultate in Form eines Haarnachwuchses”) erhielt 487 positive Antworten entsprechend 97,98% der befragten Stichprobe.
Signifikant sind die Kasuistik und die berichteten Einzelfälle von Kunden, die Crescina mit einer gewissen Kontinuität angewendet haben und aufgrund der persönlichen Fortschritte weiter anwenden wollen.

B) Wirksamkeitsbestätigungen seitens der Verbraucher

Dank der Mitarbeit der zu unserem Kundenstamm gehörenden Apotheker haben wir im Zeitraum 2000-2003 die an 2000 Verbraucher verteilten Fragebogen auswerten können. Die Fragen lauteten folgendermaßen.

1. Haben Sie Resultate in Form eines Haarnachwuchses an den gelichteten Stellen gehabt?
2. Ist Ihnen aufgefallen, dass Ihre Haare dicker geworden sind?
3. Welches Crescina Produkt haben Sie verwendet?
4. Wie lange?
5. Bemerkungen zur Qualität des Präparats Crescina
Frage Nr. 1 (“Resultate in Form eines Haarnachwuchses”) haben 1.700 von insgesamt 2000 Verbrauchern bejaht, was 85% der Stichprobe entspricht.
Das heißt, dass von 2000 befragten Verbrauchern 1.700 bestätigen, Resultate in Form eines Haarnachwuchses erzielt zu haben.
Labosuisse




 

Labosuisse